Der diabetische Fuß
Diabetisches Fußsyndrom
Bei Diabetes können Nervenschäden und Durchblutungsstörungen zusammen mit Druck und Verletzungen zu ernsthaften Fußproblemen führen. Früh erkannte Veränderungen lassen sich gezielter versorgen.
Einordnung
Warnzeichen sind unter anderem offene Stellen, neue Schwellung, Rötung oder Überwärmung. Ein geschwollener warmer Fuß kann auch ohne starke Schmerzen dringend abklärungsbedürftig sein.
Abklärung und Unterstützung
Die Versorgung kann mehrere Fachrichtungen einbeziehen. Wundbehandlung, Druckentlastung, Gefäßversorgung und Diabetesbehandlung werden aufeinander abgestimmt. Regelmäßige Kontrollen und angepasste Schuhe helfen, Risiken zu erkennen. Podologie kann Bestandteil der Vorbeugung und Begleitung sein.
Gut zu wissen – wann handeln?
Neue Wunden, Entzündungszeichen oder einen auffällig warmen geschwollenen Fuß noch am selben Tag ärztlich abklären lassen und bis dahin möglichst entlasten.
Quellen zum Nachlesen
DDG: Praxisempfehlung Diabetisches Fußsyndrom, 2025 ↗
Diese Informationen ersetzen keine persönliche Untersuchung.
Quellenbasiert redaktionell überarbeitet · Stand: 18. September 2026

