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Fußpilz erkennen und behandeln

Tinea pedis

Fußpilz ist eine Pilzinfektion der Haut am Fuß. Häufig sind die Zehenzwischenräume betroffen; auch Sohle und Fußrand können sich verändern. Eine Beteiligung der Nägel ist zusätzlich möglich.


Einordnung

Juckreiz, Schuppung, aufgeweichte Haut oder kleine Risse können auftreten. Ähnlich können beispielsweise Ekzeme aussehen. Bei unklarem Befund hilft eine Untersuchung, gegebenenfalls mit Hautprobe.


Abklärung und Unterstützung

Oft lässt sich ein bestätigter Fußpilz äußerlich mit geeigneten Arzneimitteln behandeln. Anwendung und Dauer richten sich nach dem Präparat. Zehenzwischenräume sorgfältig trocknen und dauernde Feuchtigkeit vermeiden. Ein Nagelpilz braucht eine eigene Beurteilung.


Gut zu wissen – wann handeln?

Bei Diabetes, starken Entzündungszeichen oder erfolgloser Behandlung ärztlich beraten lassen. Offene Stellen und zunehmende Rötung nicht ignorieren.


Quellen zum Nachlesen

gesund.bund.de: Fußpilz ↗


Diese Informationen ersetzen keine persönliche Untersuchung.


Quellenbasiert redaktionell überarbeitet · Stand: 18. September 2026

Beispiel: Zehenzwischenräume. Rötung, Schuppen und Risse sind möglich. Medizinische Schemazeichnung; kein Patientenfoto.
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